Die Relevanz von unternehmensinternem Benchmark im digitalen Marketing.

Artikel vom 08. Juni 2021 von Marcel Hoenerbach (Lesezeit 4 Minuten)

Lieber erst einmal klein starten oder?

Gerade zum Start einer Zusammenarbeit im Bereich des digitalen Marketings, bekommen wir immer wieder die Frage gestellt, ob es sinnvoll ist, zunächst einmal mit der digitalen Vermarktung eines Produktes zu starten, oder ob es doch ggf. sinnvoll ist, gleich mit der Vermarktung mehrerer Produkte parallel zu starten.

Oft wird uns diese Frage vor dem Hintergrund der damit verbundenen, möglicherweise höheren Kosten gestellt. Neben der Tatsache, dass durch die parallele Vermarktung mehrere Produkte oder Angebote, nicht zwingend höhere Kosten anfallen müssen, zumindest bezogen auf das Thema Agenturkosten, muss man bei der Antwort auf diese Frage etwas weiter ausholen, denn hier müssen wir zwischen kurzfristigen und mittel- bis langfristigen Investitionen unterscheiden.

Denn wenn durch digitales Marketing nicht kurzfristig messbare Ergebnisse erzielt werden, ist ja immer die Frage, warum diese Ergebnisse nicht erzielt werden - und die Gründe dafür sind durchaus sehr vielfältig.

Dazu eine klare Empfehlung.

Genau das ist auch der Grund, warum wir hier immer die klare Empfehlung aussprechen, mit der digitalen Vermarktung mehrerer Produkte bzw. Angebote parallel zu starten, denn der große Vorteil dabei, ist der produktübergreifende Benchmark. Liegt das Problem also z.B. im Angebot selbst, hilft keine Optimierung der Marketing Maßnahmen.

Was in der Vergangenheit im direkten Umfeld der Bestandskunden schon seit Jahren funktioniert, muss nicht zwingend dem direkten Kontakt mit dem entsprechenden Markt standhalten.

Und im ersten Schritt geht es oft zunächst einmal darum, überhaupt einen Proof of Concept zu erreichen. Also gerade bei einem Einstieg in digitales Marketing überhaupt erst einmal - und das natürlich möglichst zeitnah, einen Return on Investment zu erzielen. Je schneller ein Return on Investment erzielt wird, desto schneller gibt es auch erste Kurskorrekturen, bzgl. diverser Glaubenssätze, mit denen wir insbesondere in der Industrie immer wieder konfrontiert werden. Und auch hier wirkt sich der unternehmensinterne Benchmark eben immer positiv aus, denn vielleicht funktioniert Produktgruppe 1 und auch Produktgruppe 2 nicht auf anhieb, aber eben Produktgruppe 3, sodass zumindest klar wird, dass digitales Marketing grundsätzlich erst einmal funktioniert.

Und genau das verhindert, dass man möglicherweise einfach zu früh die Flinte ins Korn wirft, davon ausgehend, dass digitales Marketing z.B. für die eigene Zielgruppe, oder die eigenen Angebote nicht funktioniert. Daher sei an der Stelle auch nochmal gesagt: es funktioniert immer, die Frage ist nur wann und vor allem wie, bezogen auf dein Unternehmen, dein Angebot, deine Zielgruppe und deinen Markt.

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